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Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda

Roßla

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Gemeindeblatt (eingestellt am 23.11.2016):
Gemeindebrief Roßla Dezember 2016 - Ja…

Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:
Homepage: http://www.kirchspiel-rossla-tilleda.de
Gemeindeglieder: 590
Sprechzeiten Pfarrer: Pfr. Folker Blischke
Dienstags, 9:00 - 11:00 Uhr
jederzeit nach Vereinbarung, Tel. 034651/2217 mobil 0174/4311928
Büro: Wilhelmstr. 50, 06536 Südharz OT Roßla
Telefon: 034651/2217
Öffnungszeiten Gemeindebüro: Gemeindesekretärin Angela Kühne
Dienstags von 14:00 - 17:00 Uhr
Donnerstags von 9:00 - 12:00 Uhr
gemeindebuero@kirchspiel-rossla-tilleda.de
Regelmäßige Veranstaltungen: Gottesdienst (wöchentlich)
Mutter-Kind-Kreis
Kinderkirche (1.-4. Klasse)
Teeniekreis (5.+6. Klasse)
Konfirmandenunterricht
Junge Gemeinde
Frauentreff (Frauen bis 50)
Frauenkreis (Frauen ab 50)
Nachmittagskreis (Senioren)
Chor
Abendgebet jeden Freitag 18:00 Uhr
Name der Kirche: St. Trinitatis
Entstehungszeit der Kirche: 1873
Bauzustand der Kirche: Große Schäden am Mauerwerk und Turm machen eine Generalsanierung notwendig. Der Innenraum ist gut für Gottesdienste nutzbar.
Orgel: Orgel von August Strobel, 2001 saniert
Geschichtsdaten: 996 wird der Ort Roßla erstmals urkundlich erwähnt, als Kaiser Otto III. die Ansiedlung Roßla dem Kloster St. Kilian im Bistum Würz-burg schenkt. Roßla liegt im Südwestteil des alten fränkisch-germanischen Helmegaues in der Goldene Aue.
Im 16. Jahrhundert wird in der Grafschaft Stolberg, zu der Roßla gehörte, als einer der ersten Herrschaften die Reformation eingeführt. Die Kirche in Roßla „aus katholischer Zeit“ wird abgerissen und eine neue und größere Kirche erbaut, die den vorherigen Namen „St. Burkhart“ beibehält. Die große Stadtbrand von 1656 vernichtet auch die Kirche und das Pfarrhaus, die beide wieder an gleicher Stelle neu aufgebaut werden. Der Kirchbau ist 1689 abgeschlossen. Roßla wird ab 1706 Residenzort, als die Grafschaft Stolberg geteilt wird. Durch den Zuzug der Behörden und Beamten der neuen Grafschaft Stolberg-Roßla ist die Kirche in Roßla zu klein, so dass sie vergrößert und im umgebaut wird.
Im 19. Jahrhundert erscheint dem Grafen Carl Martin von Stolberg-Roßla die alte Kirche (Standort war das heutige Verwaltungsamt) nicht repräsentativ genug, so dass Planungen für einen Neubau durch den Kölner Baumeister Wendeler beginnen. Der erste Spatenstich zur Planierung des neuen, heutigen Bauplatzes unweit des Schlosses erfolgt Anfang 1868. Im selben Jahr, am 19.8.1868, erfolgt die feierliche Grundsteinlegung. Während der Bauzeit wird die alte Kirche weiterhin benutzt. Die feierliche Einweihung der Kirche „St. Trinitatis“ er-folgt am 21. Oktober 1873 durch Graf Botho zu Stolberg-Roßla. Die neue Kirche „St. Trinitatis“, deren Bau insgesamt 64.000 Taler kostet, bietet 1200 Menschen Sitzplätze. Sie ist die Kirche im Kirchenkreis mit dem höchsten Turm (68m) und dem meisten Sitzplätzen (1.200).
Die einzige größere Renovierung erlebt die Kirche im Innenraum durch den Einsatz von Superintendent Ernst um 1959. Nach kleineren Bauarbeiten insbesondere am Dach werden ab dem Jahr 2002 die bleiverglasten Maßwerkfenster im Langhaus und an der südlichen Quer-hauswand restauriert. Heute ist die gesamte Bausubstanz dringend sanierungsbedürftig.
Förderverein: Förderverein für die Sanierung der Kirche
Kirche Öffnungszeiten / Ansprechpartner: Küster Jens-Peter Junker
Wilhelmstr. 48a
Tel. 0160/1703194
Weitere kirchliche Gebäude: Gemeindehaus: Haus des Dankens
Pfarrhaus

Mitarbeitende:

Pfarrer: Dr. Folker Blischke
Pfarrer: Markus Blume
Gemeindepädagogin: Birgit Patzschke
Kantoren (nebenamtlich): Frau Jutta Wilding (nebenamtlich)
Frau Erika Müller (nebenamtlich)
Frau Hannelore Friedrich (nebenamtlich)
Herr Michael Schoppe (nebenamtlich)

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