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Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda

Portrait und Aufgaben

Kirchenkreis: Evangelische Kirche zwischen Saale und Unstrut

An der Saale und der Unstrut, zwischen Harz und Thüringer Becken, entlang der A38 und der A71 - der Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda umfasst ein großes Gebiet mit über 180 Kirchen und über 30.000 evangelischen Christen. Er reicht vom Harz im Norden bis zum Thüringer Becken im Süden. Im Westen hört er an der Grenze zu Thüringen auf, und im Osten reicht er bis kurz an die Stadt Halle heran. Überwiegend ländlich mit vielen Dörfern und Kleinstädten geprägt, bilden die Orte Lutherstadt Eisleben, Sangerhausen und Sömmerda die Zentren des Kirchenkreises.

Was ist ein Kirchenkreis?
Ein Kirchenkreis ist der Zusammenschluss mehrerer evangelischer Kirchengemeinden einer Region. Er ist die mittlere Ebene der Leitung der Landeskirche und damit das Bindeglied zwischen den Ortsgemeinden als Basis und der Landessynode bzw. dem Landeskirchenamt als den Leitungsorganen der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Aufgaben des Kirchenkreises
Der Kirchenkreis übernimmt insbesondere Leistungen und Verantwortlichkeiten, die von einzelnen Kirchengemeinden nicht zu leisten sind. Dazu zählen:

Wie kam es zur Bildung des Kirchenkreises Eisleben-Sömmerda?

Der Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda ist ein junger Kirchenkreis: Erst am 1.1.2010 wurde er als Zusammenschluss der Kirchenkreise Eisleben und Sömmerda gegründet. Noch vor 25 Jahren existierten auf dem Gebiet des heutigen Kirchenkreises insgesamt 5 Kirchenkreise: Mansfelder Land, Sangerhausen und Roßla, Sömmerda und Artern. Doch die abnehmende Zahl an Einwohnern und Kirchenmitgliedern haben es notwendig gemacht, die vorhandenen Kräfte zu bündeln.

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