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Evangelischer Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda

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Veranstaltungen in den Kirchengemeinden 

Veranstaltungen in Corona-Zeiten Gruppen und Kreise mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren sind mit einem Hygienekonzept wieder möglich. 

1. Verfahren

Wenn ein Gruppenangebot oder ein Tagesangebot in den Ferien geplant wird die Gemeindepädagogin den Gemeindekirchenrat informieren, der Eigentümer der Räume oder des Geländes ist. Sie wird die entsprechende Zuarbeit liefern (auf welchem Gelände, welche Dauer). Der Gemeindekirchenrat beschließt dann das Hygienekonzept aufgrund der Planung durch die Mitarbeiter in der Gemeindepädagogik. Verantwortlich für die Umsetzung und Einhaltung der Regeln ist dann die Gemeindepädagogin oder der Gemeindepädagoge.
Bitte beachten Sie, dass das Konzept immer vor Veranstaltungen vom Gemeindekirchenrat beschlossen wird. Es reicht nicht eine mündliche Zustimmung des Pfarrers oder der Vorsitzenden des Gemeindekirchenrates. Das sollte schon im Eigeninteresse und im Bezug auf Haftung immer durch einen ordentlichen Beschluss des Gemeindekirchenrates gewährleistet werden. Das Musterkonzept muss dann nicht für jede einzelne Maßnahme oder Gruppenstunde beschlossen werden sondern bleibt dann längere Zeit gültig. Von einem Verweis auf konkrete Verordnungen der Länder mit Datum sollte abgesehen werden, da die allgemeinen Regelungen in der jeweils gültigen Fassung gelten. Ansonsten müsste das Konzept sowieso grundlegend überarbeitet werden.Die Schritte sind also:

1. Gemeindepädagoge/Gemeindepädagogin plant die Veranstaltung in den Ort.
2. Gemeindekirchenrat beschließt Hygienekonzept für seinen Bereich.
3. Gemeindepädagoge/Gemeindepädagogin führt die Veranstaltung durch, ist verantwortlich für Einholung Selbstauskunft, Führen der Kontakterfassungsliste und Durchsetzung des Hygienekonzeptes.

2. Beteiligung Gesundheitsamt und Fachreferenten

Es ist keine Genehmigung durch das Gesundheitsamt notwendig, wenn die Veranstaltung in kirchlichen Räumen unter den gegebenen Bedingungen stattfindet. Das Konzept ist vor Ort vorzuhalten und nur auf Verlangen vorzuzeigen. Nur bei besonderen Veranstaltungen außerhalb von kirchlichem Gelände und Räumen ist zwingend das Gesundheitsamt zu informieren und um Zustimmung zu bitten. Der Kirchenkreis wird das Muster-Hygienekonzept den Gesundheitsämtern vorab zur Kenntnis geben.

Es wird empfohlen, bei Abweichungen von den Festlegungen des Konzeptes die entsprechende Referentin oder den Kirchenkreis zu kontaktieren.

3. Essen und Trinken

Aufgrund der Gefahr einer  Übertragung mit dem Virus sollte auf Essen und Trinken im üblichen Sinn (mitgebrachter Kuchen und Austeilen Kaffeegeschirr in Seniorenkreisen, gemeinsames Zubereiten der Mahlzeiten durch Kinder) verzichtet werden. Das gilt auch laut Rundverfügung der Landeskirche.

Bei Tagesangeboten mit Kindern kann ein Caterer  hinzugezogen werden oder eine Gaststätte genutzt werden. Bei Seniorenkreisen kann zum Beispiel Geschirr mitgebracht werden und nur Kaffee ausgeschenkt werden und entsprechend auch Lösungsmöglichkeiten für Kuchen gesucht werden. Auch das Treffen in einem Café ist möglich.

Durch Beachtung der Regelungen können sich endlich wieder Kinder und Erwachsene treffen. Voraussetzung ist aber, dass alle sich an diese Regelungen halten und damit verantwortlich umgehen. Wie schnell sich ein Virus wieder ausbreiten kann, gerade auch bei Gottesdiensten, zeigen nicht nur jüngste Meldungen, die weiter zur Vorsicht mahnen, bis ein entsprechender Impfstoff vorhanden ist.

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