In den 1970er Jahren fiel das Dach des Schiffs der Dorfkirche ein, woraufhin es abgetragen und der Kirchturm gesprengt wurde. Mit der Kirche ging ihre Innenausstattung verloren, darunter die in Stein gehauenen Ahnenwappen und Gedenktafeln, wie auch die Särge der Gutsbesitzer in der Gruft. Das Gelände wurde planiert. Nach der 'Wende' errichtete man auf der begrünten Fläche ein Holzgerüst mit einer der beiden Glocken der Kirche, allerdings ohne jeglichen Hinweis auf die frühere Kirche.