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Evangelischer Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda

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Pölsfeld

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GEMEINDEBLATT (eingestellt am 04.05.2014):

pdf-Icon des Dokumentes Gemeindebrief Obersdorf 2014-05 (*.pdf-Datei, 912 KB)

Kirche Außenansicht:
Kirche Innenansicht:
Homepage:
http://www.goleika.de
Einwohner:
395
Gemeindeglieder:
50
Sprechzeiten Pfarrer/in:
Seit dem 1. April 2012 wird die Pfarrstelle von Pfr. Rainer Pohlmann betreut.
Büro:
Eselskrippe 3, 06526 Sangerhausen-OT Obersdorf
Regelmäßige Veranstaltungen:
Gottesdienst monatlich
Name der Kirche:
St. Maurititus (deutsch: St. Moritz)
Standort der Kirche:
Schulgasse, Pölsfeld
Entstehungszeit der Kirche:
Ein erstes Kirchlein wird in Pölsfeld schon um das Jahr 1000 gestanden haben. Darauf weist der Name St. Mauritius hin, der damals im Erzbistum Magdeburg sehr verbreitet war.
Wie viele Nachfolger es wohl gehabt haben mag? Erwähnt wird die Pölsfelder Kirche erstmalig in dem Erbbuch von 1535.
Es besteht die Vermutung, daß Pölsfeld schon vor der Einführung der Reformation 1539 Filialgemeinde von Gonna war und keinen eigenen Pfarrer hatte. Erwähnenswert ist auch, daß man hier wie auch in der Kirche zu Gonna bis 1723 Weihrauch gebrauchte, in verstärktem Maße in den immer wiederkehrenden Pestjahren.
Im 18. Jahrhundert waren die Kirche und ihr Westturm so baufällig geworden, daß ein Neubau vorgenommen werden mußte. 1731 heißt es:
'Es wird bald hier, bald da, gebaut an der armen Kirche, zumal an dem unansehnlichen und baufälligen Turme, welcher aus dem Grund heraus entzwei geborsten, daß man alle Augenblicke muß in Gefahr stehen, er werde vollends übern Haufen einfallen und der Kirche grossen Schaden tun, muß man flicken und ausbessern.'
Bis 1780 scheint dann eine neue Kirche fertiggestellt zu sein.
Orgel:
In der Pölsfelder Kirche befindet sich eine Orgel des berühmten Orgelbauers Papenius. Der Ursprung dieser Orgel geht auf das Jahr 1696 zurück, als ein unbekannter Orgelbauers wahrscheinlich ein pedalloses Werk auf Principal 2’ Basis erbaut. Von dieser Orgel sind vier Register erhalten. 1728 erfolgte der Neubau durch Zacharias Hildebrandt unter Verwendung von vier Registern der Vorgängerorgel. Die Orgel hatte 9 Register ohne selbständiges Pedal, die genaue Disposition lässt sich nur vermuten. Aus dieser Orgel sind die Register Rohrflöte 8’ und Cornett erhalten. Im Jahr 1773 wird die Orgel durch Orgelbauer Thiele aus Riestedt verändert, indem zwei Registern im Manual abgebaut und 2 Pedalladen und –register neu erbaut werden. Das Prinzipal 8’ wird 1911 eingesetzt, das Prinzipal 4’ (Prospekt) 1917 entnommen. Die Firma Hermann Eule, Bautzen stellt die Orgel 1938 dann technisch und klanglich wieder her auf Grund eines Gutachtens von Pfarrer Vinz, Westeregeln vom 7. 11. 1936. Durch die Firma Eule, Bautzen, findet 1983 eine Instandsetzung statt: Neuanfertigung der Register Quinte , Sifflöte und Mixtur nach Mensuren der Hildebrandt-Orgel in Störmthal.

Mitarbeitende:

Pfarrer:
Rainer Pohlmann
Gemeindepädagoge:
Bert Hellmund

Veranstaltungen:

Frauenmahl - Damenwahl
Details
Ein heiteres Frauenmahl mit Bischöfin und Clownin
Fr  15.03.2019  18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Sangerhausen im CJD (Grabenweg 16)
veranstaltende Gemeinde: Superintendentur & Kirchenkreis,

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